StartseiteGemeindegliederung

Von den 1973,28 Hektar Gemeindegebiet entfallen 1181,71 ha auf die Katastralgemeinde Wörgl-Kufstein (KG-Nummer 83020) und 791,57 ha auf die Katastralgemeinde Wörgl-Rattenberg (KG-Nummer 83021).

Wörgl wird in folgende Stadtteile eingeteilt:
Lahntal, Mayrhofen, Söcking und Wörgler Boden; zudem befinden sich noch die Siedlungen Bodensiedlung, Egerndorf, Einöden, Friedensiedlung, Gießen, Haus, Mühlstatt, Pinnersdorf und Winkl im Gemeindegebiet.

Das Gemeindegebiet wird im Westen zu Kundl hin durch den Lahnbach, im Norden gen Angerberg vom Inn und im Osten zu Kirchbichl von der Brixentaler Ache begrenzt. Die Grenze zu Wildschönau im Süden von Wörgl verläuft über die Bergkämme des 1109 m hohen Möslalmkogels und des 1108 m hohen Eissteins.

Südlich des Stadtzentrums werden steilere Abhänge von den vier Klammen Müllnertal, Latreinbach-, Aubach- und Gschießklamm durchschnitten. Nördlich des Stadtzentrums befinden sich der Hauptbahnhof und der Autobahnverteilerknoten Wörgl-Ost. Im Osten erstreckt sich die Gemeinde in das Brixental mit dem Ortsteil Wörgler Boden, der Ruine Wehrburg, einem kleinen Wasserkraftwerk sowie der neuen Unterflurtrasse Bruckhäusl der Loferer Straße. Westlich des Zentrums senkt sich die Talsohle teilweise auf unter 500 m. ü. A. zum sogenannten Wörgler Becken ab, das zuletzt beim Hochwasser 2005 vollständig überschwemmt wurde.






Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Wörgl aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz Seite/lokale-fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


ImpressumBildquelle: Ingrid Kranz / pixelio.de